Die Corona-Pandemie stellt unseren Alltag auf den Kopf, sie verunsichert uns. 

Liebe Frauen,
das Corona-Virus legt das öffentliche Leben weitgehend lahm, und auch wir mussten viele Veranstaltungen absagen. Das soll uns aber nicht daran hindern, miteinander in Kontakt zu bleiben.
Im Gegenteil! Gerade jetzt ist es notwendig, einander spüren zu lassen, dass die kfd eine große Gemeinschaft ist, die trägt! Es ist wichtig, den Kontakt zu alten und kranken Menschen aufrecht zu erhalten, auch wenn der persönliche Besuch nicht möglich ist.
Dennoch: kfd-Frauen waren schon immer besonders kreativ, wenn es darum geht, solidarisch, lebensnah und situationsgerecht Lösungen zu finden und Unterstützung und Hilfe anzubieten. Darum möchten wir Sie – bei allem nötigen Schutz der eigenen Gesundheit! – dazu ermuntern, sich den vielerorts entstehenden Initiativen anzuschließen, die ältere, besonders gefährdete oder erkrankte Menschen mit Einkaufs- und/oder Botengängen unterstützen. Wie gut, dass es heute so vielfältige Möglichkeiten der Kommunikation gibt. Es ist bestärkend zu spüren, dass auch andere verantwortungsvoll mit der Situation und den einschränkenden Anordnungen umgehen und sich nicht von Panikmache anstecken lassen. Es ist gut zu wissen, dass sich viele nicht vom um sich greifenden Egoismus bestimmen lassen, sondern diejenigen im Blick haben, die Hilfe und Unterstützung benötigen, wie zum Beispiel beim Einkaufen und anderen alltäglichen Dingen.
Falls SIE jemanden kennen, der Hilfe benötigt, melden sie sich bei uns…

Telefonisch bei Margret Beckmann (Teamsprecherin) 1 71 20   oder
per Mail:  kfd.franziskus@outlook.de